Sonntag, 7. Juli 2013

Die da kommen - Liz Jensen

Zum Buch Während auf der ganzen Welt Kinder ihre Familien angreifen, vermehren sich die Sabotagen in großen Firmen. Alle Täter sind eigentlich der Firma Loyal gegenüber gewesen. Kurz nachdem Hesketh Lock, der von seiner Firma dafür eingesetzt wird, um die Sabotagen aufzudecken und die Täter zu finden, mit den Verantwortlichen gesprochen hat, bringen diese sich um. Alle reden vorher von landesüblichen Aberglauben, Trolle, Ahnen oder so hätten sie besetzt. Sie wären in sie eingedrungen und hätten sie gefügig gemacht. Nur Hesketh und sein ehemaliger Mentor entdecken eine Verbindung. Die Täter haben ein Zeichen hinterlassen: Ein Auge mit einem sternförmigen Etwas. Nur was soll das alles bedeuten? Meine Meinung: Dieses Buch hat einen Schreibstil, mit dem ich erst nach einer Gewöhnungszeit klar gekommen bin. Es wirkt kalt, ähnlich wie in einem Sachbuch werden immer wieder Details bis ins Kleinste erklärt. Damit wird immer wieder von der Story abgelenkt. Obwohl es eigentlich zu Hesketh passt. Denn er scheint nicht mit Gefühlen umgehen zu können. Gefühle von anderen bringen in aus dem Konzept, so dass er sein Hobby regelmässig anwendet. Er faltet Origamis. Diese mathematische Arbeit lenkt ihn ab. Die Idee an sich ist fand ich Klasse.... Denn was wäre denn wirklich, wenn sich die Kinder gegen die Erwachsenen wehren? Jedoch finde ich die Umsetzung nicht so gelungen. Leider nur 2 von 5 Sternen