Donnerstag, 20. Oktober 2011

Der Vollstrecker

von Chris Carter

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In einer Kirche wird inmitten eines Blutbades ein ermordeter Priester gefunden. Ein Hundekopf ziert sein Haupt! Nur wenige Zeit später wird eine Frau bei lebendigem Leib verschmorrt. Hinweise führen die Ermittler Robert Hunter und seinen Kollegen Garcia auf die Spur und auf vorherige Opfer. Die einzige Verbindung ist die Nummerierung der Opfer mit dem Blut des vorherigen Opfers. Als dann ein Mädchen auftaucht - fast wahnsinnig vor Angst - und behauptet, sie hätte die Schmerzen der Opfer gespürt, glaubt ihr keiner. Doch sie kennt Einzelheiten. Nach der Aussage "Er kennt ihre Angst!" verschwindet sie wieder.
Nun gilt es für Robert nicht nur, die Morde zu klären, sondern auch das Mädchen zu finden....
Denn es könnte dem Mörder gefährlich werden.

Fazit:

Der Vollstrecker ist bereits der 2. Teil um den Detective Robert Hunter. Man muss aber nicht notwendig den ersten "Der Kruzifix-Killer" kennen. Es wird zwar ein paar mal darauf hingewiesen, jedoch bauen sie nicht aufeinander auf. Man kann also getrost bei diesem Buch anfangen.
Dieser Thriller verbindet sowohl das wahnsinnige, als auch die Angst in einem Menschen. Denn jeder hat Angst, vor irgendetwas. Man muss es nur finden.
Es ist die Sorte Buch, die man entweder nach dem Prolog schon schluckend beiseite legt, oder aber "frißt". Man kann es nicht zur Seite legen. Und eigentlich scheint es viel zu kurz. Denn es fesselt den Liebhaber ungemein.

Ich habs gern gelesen, und kannte den ersten Teil nicht. Werde diese Lücke aber gern Füllen....